Impf-Information

 

Senioren sind vor allem durch TETANUS, PNEUMOKOKKEN und FSME gefährdet.

 

Impfen wird im Alter oft vergessen. 

 

Auch wenn sie sich für das Impfen ihrer Enkel einsetzen, denken sie an sich selbst dabei nicht.

 

So ist z. B. nur jeder fünfte ältere Mensch überhaupt geimpft.

 

Dabei sind gerade die Älteren oft doppelt gefährdet da ihre Abwehrlage mit zunehmendem Alter stetig abnimmt.

Zum anderen bestehen häufig gleichzeitig chronische Erkrankungen wie Diabetes oder Herzerkrankungen- oft liegt beides vor.

Das Risiko zu erkranken steigt und der Verlauf wird schwerwiegender.

 

Pneumokokken können eine Lungenentzündung auslösen.

Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME) ist eine Hirnhautentzündung, die durch Zecken übertragen werden kann.

Wobei hier vier von fünf Todesfällen ältere Menschen betreffen.

Vor allem der vermeintlich banale Tetanusschutz sollte sichergestellt werden.

 

Die meisten Impfungen wurden für die breite Bevölkerung erst in den 50-er Jahren eingeführt, so dass die heute 60-Jährigen oft nie oder vor sehr langer Zeit geimpft wurden.

Doch gerade die bei Senioren beliebte Gartenarbeit bietet hier eine erhöhte Gefahr z.B. die Tetanuskeime zu bekommen.

 

Die Reiselustigen unter uns sollten auch wenn Sie „nur“ ins europäische Ausland fahren über eine Hepatitis A uns B Impfung nachdenken.

 

Also nichts wie ran ans impfen, damit schützen sie Ihre Gesundheit…



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